Montag – Freitag
7.00 - 17.00 Uhr
Samstag
7.00 - 13.00 Uhr
Küche durchgehend
Sonn - und Feiertage
geschlossen
Montag – Freitag
7.00 - 17.00 Uhr
Samstag
7.00 - 13.00 Uhr
Küche durchgehend
Sonn - und Feiertage
geschlossen

Auf die Weißwurst angesprochen behauptet ein Großteil der echten Münchner und sonstigen Kenner dieses Münchner Kulturgut – beim Wallner im Wirtshaus in der Großmarkthalle gibt’s die Besten. Ein wahres Wort, denn unter Insidern wird der Hausherr auch als der „Weißwurstpapst “ bezeichnet.
Einer Legende zufolge wurde die Münchner Weißwurst am 22. Februar 1857 im Gasthaus "Zum Ewigen Licht" am Marienplatz in München vom Wirtsmetzger Moser Sepp durch Zufall erfunden.
Eine wirklich gute Weißwurst wurde in früheren Jahren vom Wirt selbst gemacht. Erst nachdem die Wurst bestellt wird lässt man die Weißwürste in der Küche im heißen Wasser ziehen, und sobald sie heiß sind, werden sie in einer mit heißem Wasser gefüllten Terrine serviert Tisch. Dazu gibt’s einen
speziellen süßen Senf (Weißwurstsenf), resche Brezn und ein gut gekühltes Weißbier.
Es gilt die Regel, dass eine Weißwurst das Zwölf-Uhr-Läuten nicht erleben darf, mittlerweile werden hier allerdings auch Ausnahmen gemacht.